Nach unserer Ankunft am Sonntagabend in Depansar war erstmal ne Runde warten angesagt. Obwohl Arbeitskräfte in Indonesien anscheinend spot-billig sind (was wir während usneres Urlaubs definitiv festgestellt haben) waren nur 5 Immigrations-Schalter offen. Das hieß: über eine Stunde anstehen, bis man endlich sein Visa bekommen hat (für das man natürlich gleich wieder 10$ abdrücken musste). Naja was solls dacht ich mir. Hauptsache Urlaub :)
Der Abholservice des Hotels klappte einwandfrei und das Hotel an sich machte auch nen erstklassigen Eindruck. Besonders amüsant war auch der gelangweilte Nachtwächter des Hotels, der alle Autos auf Bomben „untersuchte“. War zwar nett anzuschaun, kam mir aber wenig effektiv vor.
Am nächsten Morgen gings dann erstmal ab ans Frühstücksbuffet (der wohl allerbeste Aspekt an unserem Hotel *g*). Täglich ein Omlett, Süßgebäck, frische Früchte, Cornflakes usw usw. Gutes Essen ist einfach etwas tolles!
Die Poolanlage machte auch einen tollen Eindruck und speziell der Sonnenuntergang bei einem kleinen Abendessen (meist Pizza oder Spaghetti ^^) war toll.
Das Meer lud eindeutig zum bade nein und die dazu noch äußerst angenehmen Temperaturen rundeten das ganze noch ab. Leider hatten wir nicht erwartet, dass die Sonne in der Region so umwerfend stark war =/ Trotz Sonnencreme und nur kurzer Zeit gabs gleich mal einen Sonnenbrand (und das schon am ersten Tag).
An Tag 2 war Kultur angesagt. Wir buchten eine Tagestour zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Balis (zu einem echt guten Preis :)) und verbrachten den Tag damit einen Wasserfall, Tempel, lokale Handwerkskünste und den Vulkan anzuschauen. Teilweise waren die Sachen zwar sehr touristisch angehaucht, aber all in all war es einen schöner Trip:
Auf dem Trip kamen wir auch bei dem Affen-Tempel vorbei:
Dienstag Abend gings dann das erste mal in den Ausgang in Kuta. Einerseits merkte man deutlich, dass zur Zeit keine Hochsaison war (es waren definitv recht wenige Leute rum), aber wir machten das Beste daraus. Den ersten Abend verbrachten wir gleich mal in einem 5-stöckigen Disco/Lounge Bar und dort die meiste Zeit auf dem Roof-top floor (auf dem Dach des Gebäudes gabs Couches usw). Klasse Aussicht, angenehmes Klima und eine Hochzeitgesellschaft aus Australien/England/Japan mit der man klasse feiern konnte ;)
Generell gesagt war zwar weniger los, aber am späteren Abend wurde das Lokal angenehm voll und der Mangel an anderen Touristen wurde von Locals ausgeglichen. Die Einheimischen waren erstaunlicherweise ziemlich party lustig drauf und speziell am 2ten Abend hatten wir eine erstklassige Zeit beim feiern und neue Leute kennen lernen.
Hier noch ein kleiner vorher/nachher Vergleich unserer ersten Party-Nacht ;)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen